Информация

1. Allgemeines:

Für alle unsere Verträge gelten ausnahmslos die nachstehenden Bedingungen, auch wenn diese nicht gesondert schriftlich vereinbart werden. Durch den Vertragsabschluss sind sie jedenfalls anerkannt und vereinbart. Geschäftsbedingungen – welcher Art auch immer – die zu unseren AGBs im Widerspruch stehen, sind in vollem Umfange unwirksam, gleichgültig in welcher Form uns diese zur Kenntnis gebracht werden. Abweichungen von unseren AGBs bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit unserer schriftlichen Bestätigung. Auch die Vereinbarung, hinkünftig von diesem Formerfordernis abzugehen, bedarf der Schriftlichkeit. Stillschweigen gegenüber abweichenden AGBs gilt nicht als Zustimmung.
 
2. Angebote | Preise | Vertragsinhalt

2.1. Unsere Angebote bleiben 60 Tage nach Abgabe aufrecht, vorbehaltlich Änderungen gemäß Punkt 2.5.
2.2. Unsere Preisangaben auf der Homepage sind unverbindlich.
2.3. Alle Preise verstehen sich in Euro ohne Umsatzsteuer.
Sollte nichts anderes vereinbart sein, gelangen die jeweils bei Vertragsabschluss gültige Preise laut unserer aktuellen Preisliste zur errechnung.
Die Preise gelten ab Werk, ohne Außenverpackung und Verladung. Die Lieferung erfolgt somit immer ab Werk.
2.4. Lieferfristen und Termine sind dann verbindlich, wenn sie von uns schriftlich zugesichert wurden. Die Verbindlichkeit erlischt, wenn es durch unseren Vertragspartner nachträglich zu Änderungen der Bestellung kommt oder wenn Hindernisse auftreten, die von uns nicht eeinflussbar sind, wie z.B. höhere Gewalt oder verspätete Zulieferung durch Vorlieferanten.
2.5. Wirtschaftliche Veränderungen Ergeben sich neue Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches - wie Rohstoffe, Steuern, Lohntarife, Währungsdifferenzen, Streik, Krieg, terroristische Anschläge, Blockaden, Feuer, Naturkatastro-phen oder Fälle sonstiger höherer Gewalt - sind wir berechtigt, unsere Angebote und Aufträge entsprechend anzupassen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass es zu Veränderungen bei Rohstoffe im Ausmaß von über 10% kommt. In all diesen Fälle sind wir auch nach Vertragsabschluss berechtigt, unsere Preise | Termine anzupassen.

3. Änderungen

Änderungen der Chemischen Zusammensetzung sind wären des laufenden Auftrages nicht zulässig.

4. Gewährleistung und Haftung

4.1 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Ware unverzüglich nach dem Erhalt zu prüfen und etwaige Fehler spätestens innerhalb einer Woche ab Lieferung schriftlich zu reklamieren. Erfolgt die Reklamation nicht rechtzeitig, entfallen die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers.
Bei fehlerhafter Lieferung der Ware ist das Unternehmen berechtigt, entweder eine Ersatzlieferung in dem Maße, in dem der Zweck der Nutzung beeinträchtigt wurde, oder eine Nachbesserung, vorzunehmen. Erst wenn eine solche Ersatzlieferung oder Nachbesserung unmöglich, mindestens zweimal fehlgeschlagen ist, unzumutbar verzögert oder dem Unternehmen trotz angemessener Fristsetzung durch den Auftraggeber verweigert wurde, steht dem Aufraggeber wahlweise das Recht zur Rückgängigmachung des Vertrages (Wandlung) oder zur Herabsetzung der Vergütung (Minderung) zu.
Sollten Fehler bei der Ausführung eines Auftrags entstehen, ist der Auftraggeber nicht berechtigt, die Zahlung eines anderen Auftrags zu verweigern. Eine Aufrechnung ist nur zulässig, wenn der zur Aufrechnung gestellte Anspruch des Auftraggebers unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.
4.2 Das Unternehmen haftet nicht für die Unsachgemäße Anwendung der Ware.

Für Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, haftet das Unternehmen nur bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und Fehlen einer zugesicherten

Eigenschaft. Dies gilt auch für Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen und gesetzliche Vertreter des Unternehmens.
In allen anderen Fällen haftet das Unternehmen nur dann, wenn wesentliche Vertragspflichten (Kardinalspflichten) verletzt sind. Dabei ist der Schadensersatz auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Ein Ausgleich von atypischen oder nicht vorhersehbaren Schäden findet nicht statt.

5.  Rücktrittsrecht

Das Unternehmen behält sich das Recht vor, auch nach Vertragsabschluss die Lieferung aus Gründen abzulehnen, die für das Unternehmen eine Vertragsdurchführung unzumutbar machen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Lieferung urheber-, wettbewerbs-, presse-, strafrechtliche oder sonstige rechtliche Bestimmungen verletzt.

Der Auftraggeber hat das Recht, über die Gründe der Zurückweisung informiert zu werden. Kann vom Auftraggeber keine neue, den Anforderungen des Unternehmens entsprechende Ware zur Verfügung gestellt werden, hat der Auftraggeber Anspruch auf Rückerstattung bereits geleisteter Zahlungen. Trifft dem Unternehmen an der Unzumutbarkeit der Vertragsdurchführung kein Verschulden, so sind von diesem Rückerstattungsanspruch Kosten in Abzug zu bringen, die bei dem Unternehmen bereits entstanden sind. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen. Sind in einem solchen Fall seitens des Auftraggebers noch keine Zahlungen erfolgt, so kann das Unternehmen den Ersatz für bereits entstandene Kosten verlangen.

6. Stornierung

Die Stornierung von Aufträgen durch den Kunden ist grundsätzlich möglich und muss schriftlich erfolgen. Bei Stornierungen bis 4 Wochen vor Lieferung fallen keine Stornogebühren an.
 
7. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, soweit rechtlich zulässig, der Sitz des Unternehmens. Das Unternehmen ist allerdings berechtigt, Ansprüche gegen den Auftraggeber auch an jedem anderen für diesen zuständigen Gericht gelten zu machen
Für die Vertragsabschlüsse gilt deutsches Recht. 

8. Sonstiges

Änderungen oder Ergänzungen zum Vertrag bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen.
Sollten einzelne Teile der vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen voll wirksam.

9. Zahlungen

Rechnungen sind 30 Tage nach ihrem Erhalt ohne jeden Abzug auf ein von dem Unternehmen angegebenes Konto zu leisten. Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarungen.

Kommt der Auftraggeber mit seiner Zahlungspflicht ganz oder teilweise in Verzug, so hat er ab diesem Zeitpunkt Verzugszinsen in Höhe von jährlich 5% über dem Basiszins der EZB zu zahlen, soweit das Unternehmen nicht einen höheren Schaden nachweist.

Das Unternehmen ist berechtigt Vorauskasse zu verlangen und erst nach Erhalt des Rechnungsbetrages Leistung zu erbringen.